Statements

Auch Ihr könnt Statements abgeben. Diese Seite ist dafür gedacht 🙂

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Comments
19 Responses to “Statements”
  1. Matze sagt:

    Hallo…
    Ich bin 28 Jahre alt, und in Stuttgart groß geworden.Ich kann sagen ich liebe diese Stadt.
    Lange habe ich mich mit S21 auseinander gesetzt.Ich bin zu dem Entschluss gekommen das Ich ein starke Befürworter bin für dieses Projekt.
    Gründe dafür sprechen für mich.
    Stuttgart ist eine Hauptstadt von der BRD geht jedoch jeglich unter, Hauptsächlich liegen Berlin München oder Hamburg im Vordergrund, woran mag das liegen, ich denke Stuttgart ist nicht attraktiv genug und bleibt so ständig im Hintergrund. Man muss eine Stadt auch neu gestalten können oder auch müssen.So ist der Erste Schritt dieser Bahnhof der so attraktiv sein wird , das ein kleiner Teil schon für Stuttgart gemacht ist.
    Schon allein das nicht umsteigen müssen zum Flughafen einfach nur TOP.
    Zum Finanzellen möchte ich sagen , ich arbeite seit ich 16 bin, und zahle für jeder andere meine Steuern.
    Oft wissen wir nicht wo das viele Geld so hingeht was wir monatlich zahlen.Wenn also so ein Projekt errichtet wird dann weis ich wenigstens achja dafür sind meine Steuern gewesen.Da wir als Bürger eh nicht entscheiden können was mit unseren Steuergeldern passieren soll, weis ich wenigstens das mein bezahltes Geld für einen super modernen Bahnhof war.
    Klar kann man sagen es gibt wichtigeres als Geld für diesen Bahnhof, doch konnten wir als normale Bürger jemals entscheiden.
    Zu den Protesten und Gegnern möchte ich sagen…Ich finde es bewundernswert wieviel Zeit ihr haben müsst um im Schlosspark jeden Tag zu schlafen (diesen zu vermüllen.) diese Zeit hätte ich gerne auch.Ich muss daraus schliessen das viele von euch nicht arbeiten, da soviel Zeit nicht ein Urlaubsanspruch aufheben kann.
    Also können diese Leute sich aufregen und demonstrieren.Meiner Meinung her wohl nicht.
    Zudem finde ich es Beschäment das ich wenn Demos sind Kleinkinder sehe die auch vor geschickt werden.
    Das kann ebenfalls auch die Befürwörter betreffen.Also haltet doch die Kids daraus die wissen doch nicht um was es geht.
    Noch eins dazu ich finde es Trauig das Tausende Menschen auf die Straße gehen wegen eines Bahnhofes aber um wichtige Dinge wie mehr Bestrafung für Kinderschänder, oder Hungersnot auch im eigenen Land da ist kein Mensch auf der Straße, und bitte nicht jetzt kommentieren ja aber wenn der Bahnhof nicht gebaut wird wäre Geld da für Hungersnot…WIE GESAGT DAS HABEN UND WERDEN WIR NICHT BEEINFLUSSEN KÖNNEN WO UNSER STEUERGELD IN GEHT….
    Und zum Schluss noch ich beneide die Gegner die , die Zeit aufbringen sich beinahe täglich am Bahnhof treffen und demonstrieren,Diese Zeit möchte ich gerne haben.Aber ich gehe arbeiten 40 Std/W, um unter anderem den täglichen Polizeieinsatz und die tägliche Müllversorgung zu bezahlen.
    Gruß matze

  2. JC sagt:

    Also erstmal ein herzliches Dankeschön für das, was Ihr in den letzten Wochen auf die Beine gestellt habt. Ich habe die letzten zwei Donnerstagsdemos und die Großkundgebung am Samstag besucht.

    Ich finde es schade, dass die eingeladenen Gäste nur Politiker waren. Damit lassen sich keine neuen Befürworter locken, bzw. Projektgegner bekehren. Zum Einem sind es manche Leid mal wieder Lügen
    (was zum Teil Notlügen bzw.Halbwahrheiten sind) zu hören. Zum anderen müssen Politiker über etwas reden, von dem sie keine Ahnung haben, weil sie keine Ingenieure sind. Ich sehe nur die Möglichkeit
    Leute für S21 zu begeistern, wenn man erstens nur Wahres spricht und zweitens sachkundige Gäste einlädt, denen man vertrauen kann, weil es deren täglich Brot ist.

    Ich verstehe (als Bauingenieur) nicht, wieso bis jetzt kein Ingenieur eingeladen wurde und so mancheiner immer noch der Panikmache Frei Ottos Vertrauen schenkt. (Dass Architekten sich eher dem
    Entwerfen als dem Berechnen widmen ist wohl noch nicht überall angekommen…)
    Da müsste man einen Sobek (Bauingenieur & Architekt, Leiter der ILEK), Münzner (Prüfstatiker bei Boll&Partner), einen Schlaich (namhafter Ingenieur, dem die Stuttgarter vieles zu verdanken haben),
    einen Vertreter des Verbandes der Prüfingenieure BW oder jemand vom Tiefbauamt einladen, der sich zu den verschiedenen Punkten, die K21-Anhänger einem vorwerfen, außert und richtig stellt, den
    Leuten die Angst wegnimmt, es könne was einstürzen.
    Zu den Themen des Grundbaus und Hydrologie kann man das renommierte Ingenieurbüro smoltczyk & Partner, zum Tunnelbau das Ingenieurbüro Büro Bung oder Spiekermann vielleicht fragen.

    Wir verkaufen weltweit unser Wissen und Maschinen und wenn wir es im Ländle selber ausführen wollen, hat die Bevölkerung Angst?!! Wo kommen wir denn hin, wenn freie Maler & Schauspieler Ingenieuren
    ihr Handwerk erklären wollen? Diese Beiträge müssen mit der gleichen Intensität veröffentlich werden, wie es bei den Gegnern passiert. Da muss nur ein Palmer sagen „Früher bin ich ja wenigstens
    davon ausgegangen, dass der neue Bahnhof ein bisschen mehr kann als der bestehende. Aber da bin ich eines Schlechteren belehrt worden.“ und da geht ein kompletter Vortrag vom Kefer, der die
    Effizienz des neuen Bahnhofs aufweist, unter. Der Bürger wird sich nur Palmers Sätze merken, da während den Schlichtungsgesprächen nur Fachchinesisch geredet wird und er nur einfach kurze prägnante
    Aussagen sich merken kann oder will. Die Schlichtungsgespräche sollen – da ja Fakten geschaffen werden sollen – nicht auf Talkshow Kanzlerduell Niveau geführt werden, sondern sachlich und im
    Detail. Dass dies dann nicht für jeden verständlich ist, ist doch zu erwarten. Es sei denn jeder ist neuerdings Bauingenieur, Verkehrsexperte, Gutachter, Hydrologe usw…

    Man sollte eine Rubrik kreieren, wo man Punkt für Punkt, die von die gegnerischen Vorwürfe (z.T. aus der K21 Broschüre) abarbeitet und gegenargumentiert.
    Desweiteren sollte man doch auch der Frage nachgehen, was für ein Konzept hinter K21 steht. Ich habe vergeblich versucht auf der K21 Seite einen Enturf von dem Bahnhof zu finden. Vergebens…nur
    eine Skizze mit einer schönen Glaskuppel?! Die K21 Broschüre redet nur S21 schlecht, ohne ein Konzept und Zahlen für die K21 Variante zu präsentieren. Wieso startet das Aktionsbündnis ProS21 keinen
    Gegenangriff?

    Oder die Parkschützer, die sich für die wenige Platanen einsetzen (wie die auf 282 Platanen kommen, ist mir immer noch schleierhaft, im Park zwischen dem HBF und dem Planetarium kommen nur ca. 30
    alte Bäume in Frage). Da wäre es doch auch angebracht den K21 Befürwortern aufzuzeigen, dass bei K21 durch die 2 hinzukommenden Gleise die komplette Platanenallee (1,5 km) dran glauben müsste
    (>>>280 Bäume). Oder dass bei dem Umsetzen des K21 Projektes eine bei Mettingen aufgeständerte, acht Meter breite ICE-Trasse mit 14 Meter hohen Brückenbauwerken über das Ackerland in der Breite und dann in einen Tunnel hinauf bis zu den Fildern führen würde. Zum Beispiel habe ich es des Öfteren erlebt, dass Freunde sich beklagt haben, dass durch S21 der Park zubetoniert wird. Das muss man doch richtig
    stellen. Die Betonfläche umfasst in der Breite nur die heutige Gleisfläche. Die Fläche zwischen HBF und Planetarium wird zwar untertunnelt, bleibt aber begrünt.

    Zum Thema Kosten und Gutachten Vieregg & Rössler. Was kann ich von einem Gutachten halten, das von einem Dipl. Kaufmann und Dipl. Psychologen erstellt worden ist? Das Problem ist doch, dass die
    Gehälter, Kosten für Rohstoffe und Sicherheitsvorkehrungen im Laufe der Jahre gestiegen sind. Ist bei K21 aber auch nicht anders. Des Weiteren ist eine genaue Kostenermittlung bei der Wendlingen-

    Ulm Strecke aber auch generell bei Böden schwer vorherzusagen, da müsste man schon Hellseher sein. Leider kann man das der Bevölkerung so nicht verklickern, weil sie sich ansonsten denkt, es wäre
    ein Fass ohne Boden.

    Letzen Donnerstag hat OB Schuster eine Rede gehalten. Sorry, mit so einer Rede kann man keine Leute für das Projekt gewinnen. Da muss ich zum Teil den Gegnern fast schon recht geben. Nach allem was
    vorgefallen ist, fährt er keine neue Linie. Zukunftsperspektive für Kinder usw., Stärkung des Standorts Stuttgarts… Mag ja alles stimmen, aber sorry, dass ist doch keine Antworten auf die Fragen,
    die sich tagtäglich ein Befürworter von Gegnern über sich ergehen lassen und rechtfertigen muss. Es gibt viele, die in der S&K21 Frage noch unschlüssig sind, und die sollte man sachlich von dem
    Nutzen S21 überzeugen können und nicht durch weitere Politikerbeiträge vergraulen.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2682786_0_5952_-die-zukunft-stuttgarts-wandel-macht-vor-uns-nicht-halt.html?_skip=1
    http://stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2624843_0_7894_-stuttgart-21-auch-k-21-ist-ein-milliardenprojekt-.html
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2610649_0_7983_-expertenstreit-ueber-stuttgart-21-der-tiefbahnhof-ist-kein-u-boot-.html

    wertvolle Links Sobek& heimerl machens vor

    Gruß ein Stuttgarter

  3. Andreas Möller sagt:

    Wir sind für Stuttgart 21. Traurig und wahr ist das man als S21 Befürworter nicht mal mehr unbehelligt und in Ruhe seinen Kaffee im Schlosspark trinken kann.

    Nur weil wir unsere Button für S21 trugen wurden wir verbal mehr wie unverschämt angegriffen.

    Schlimm das vor allem die ältere Generation gegen Stuttgart 21 ist, denkt mal an eure Nachkommen.

    • Adriansky sagt:

      ich muss dir absolut recht geben, ich wurde schon von mehreren agressiven Gegnern verbal angegangen.Ich frag mich was die wohl machen, wenn sie Montags mal nicht mehr demonstrieren gehn können.

  4. Günter Steude sagt:

    Gratulation zur erfolgreichen, friedlichen Aktion gestern (30.9.10) allen Beteiligten.
    Gratulation für die sachlichen, informativen Redebeiträge, denen ich voll zustimme.
    Der Pro S21 Aktion wünsche ich einen weiteren Anstieg der Befürworter
    und für die konstruktive Auseinandersetzung mit den Gegnern viel Erfolg!

  5. Tino sagt:

    Die städtebauliche Bedeutung von S21 wird meines Erachtens noch immer zu wenig thematisiert. Deshalb wird S21 als reines Infrastruktur-Projekt gesehen, dass zunächst einmal den Gewinnabsichten der Deutschen Bahn genügen soll. Das ist einer der wichtigsten Gründe, weshalb so viele Menschen gegen das Projekt sind.
    Ich möchte diese Kommunikationslücke gerne schließen und habe dafür eine Website vorbereitet:

    http://www.initiative-stuttgart.org

    Freue mich über Feedback und bin dankbar für jede Weiterempfehlung.

  6. Uwe Grote sagt:

    Der Abriss des ersten Seitenflügels steht kurz vor dem Abschluss. Freue mich über diesen ersten kleinen Meilenstein.

    Vor allem aber freue ich mich über das Entstehen einer zukunftsweisenden Bahninfrastruktur, welche die Region und nicht zuletzt den Flughafen künftig wesentlich besser an das Bahnnetz anschließt.

    Auch die städtebauliche Chance ist ein dickes Plus bei diesem Projekt. Wo entsteht schon sonst ein neuer Stadtteil mitten im Herzen der City und dort bestens an den Nahverkehr angeschlossen. Nicht zuletzt der Schlosspark wird spürbar von dem Projekt profitieren.

    Wenn das Projekt erst einmal fertig gestellt ist, wird jeder sich fragen,warum habt ihr Stuttgarter so lange dafür gebraucht, hätte ihr nicht früher damit anfangen können?

  7. S21-Zukunftsfan sagt:

    Die Mehrheit in und um Stuttgart will das Projekt S21 und ist im Dienste dieser für die Stadt ebenso einmaligen wie wichtigen Sache auch zu Opfern bereit: Allen Protestlern, die immer noch die Straßen bevölkern, sollte bewusst sein, dass Stuttgart ohne den Tiefbahnhof schon in wenigen Jahren in der Bedeutungslosigkeit versinken wird.
    All das wohlfeile Gerede, dass nur die ‚Großen‘ von diesem Vorhaben profitierten, ist nichts als wahltaktische Propaganda: Wir alle werden in spätestens 10 Jahren zu den Nutznießern dieses Jahrhundertprojektes zählen: Durch die attraktiveren, schnelleren Bahnverbindungen (etwa, wenn in Zukunft Direktverbindungen vom Bodensee bis nach Karlsruhe möglich sind, was der Kopfbahnhof bisher verhindert), durch pünktlicheren, reibungsloseren Bahnverkehr, der nicht mehr durch die maroden Strukturen des Sackbahnhofs limiiert wird, durch 120 Hektar zusätzliche Parkflächen, durch ein tolles, ökologisch-orientiertes Stadtquartier z.B. mit erschwinglichem Wohnraum für junge Familien usw. usw.

    Wer gegen solch ein Zukunftsvorhaben opponiert, versündigt sich an der Generation unserer Kinder und Enkel! Darum: In innenstadtnahen Lagen haben Gleise nichts an der Oberfläche zu suchen – das wäre etwa so, als ob heute noch Straßenbahnen oberirdisch durch unsere Innenstädte zuckeln würden! Daher: OBEN OHNE!!!

  8. jens sagt:

    hallo zusammen,

    genau genommen verstehe ich die verantwortlichen dieser seite, nicht mit namen in erscheinung treten zu wollen. nichts desto trotz wäre es toll einen ansprechpartner zu haben. oder soll diese seite nur eine reine kommunikationsplattform sein? mich würde interessieren, ob aktionen geplant sind, ob es die möglichkeit gibt mitzuhelfen, ob sich befürworter außerparlamentarisch organisieren und engagieren wollen? gibt es info-veranstaltungen? wird diese seite gepflegt? ich habe mich schon vorgestern als stuttgart 21-unterstützer registrieren lassen, die angezeigte zahl der unterstützer hat sich dadurch aber noch nicht erhöht und weist den stand vom 06.09 aus.

    so. jetzt muss ich, sonst wird das essen kalt.

    liebe grüße fürs erste an alle s 21-unterstützer

    jens

  9. Wolfgang Kömpf sagt:

    Ich appelliere an alle Entscheidungsträger bei der Bahn und in der Politik, sich nicht beirren zu lassen und weiter zu bauen. Die nachfolgenden Generationen werden es uns danken. Dies ist ein Projekt, das auf 50 – 100 Jahre angelegt ist. Wir dürfen uns dabei nicht von kurzfristigen oder egoistischen Überlegungen (aktuelle Finanzsituation, 280 Bäume, Behinderungen durch den Bau…etc.…) leiten lassen. Dies ist eine tolle langfristig wirkende Chance für unsere Region.

  10. Stuttgart 21 Befürworter sagt:

    Ich freue mich auf den neuen Bahnhof!

    Jetzt nur nicht nachlassen und vor den Demonstranten klein bei geben.
    Die Demonstranten sind nur eine kleine Gruppe der Bevölkerung.
    Die Frage darf erlaubt sein, ob die Menschen die dort demonstrieren,
    wirklich repräsentativ für die Stuttgarter Bevölkerung stehen, oder ob ein Teil
    der Demonstranten aus reiner Protest- und Sensationslust dort stehen.
    Ich war gestern vor Ort und musste leider feststellen, das dies zumindest
    auf einen Teil der Demonstranten zutrifft.

    Die Profiteure sind nicht die „Großen“ wie uns immer weiss gemacht werden soll,
    sondern das sind die Tausenden Pendler, Angestellten und Arbeiter die aus der Region
    nach Stuttgart kommen um hier Ihrer Arbeit nachzugehen!

    Endlich wird auch ein Teil der Gelder die in der Region verdient werden auch wieder hier investiert.

    also noch mal!

    Nicht kleinbeigeben und weitermachen!

    • Andreas Möller sagt:

      Deine Meinung kann ich nur teilen. Habe als Randfigur das treiben der S21 Gegner am vergangenen Samstag Life erlebt.
      Auffallen um jeden Preis provozieren wo es nur geht hauptsächlich gegenüber der Polizei.

  11. highspeed sagt:

    Freue mich auf neue, schnelle Züge quer durch Europa.
    Für die Bahn – und autofreie Innenstädte 😉

  12. Eine Fanseite für einen neuen, superteuren und höchst umstrittenen Bahnhof – das kommt mir doch irgendwie bekannt vor. 😉

    Gruß aus Berlin!

  13. Pascal Dibl sagt:

    Warum gibt es auf dieser Seite wieder nur das eine Foto (schon tausendfach bekannt) der Bahnsteighalle

    Gibt es keine anderne Fotos?

  14. Stuttgart Fan sagt:

    Das ist ein super Kommentar! Genau meine Meinung!

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8888736/Das-Projekt-Stuttgart-21-sollte-realisiert-werden.html

    [Daher sollten sich die Verantwortlichen des Projekts „Stuttgart 21″ nicht beirren lassen. Sie vertreten nicht nur einen besseren Bahnbetrieb, sondern auch eine weiter reichende demokratische Chance für das Stadtleben. Genauso wenig brauchen sich CDU und SPD vor der Protestbewegung zu verstecken. Sie können sogar, wenn sie jetzt Kurs halten und sich weder von ihren guten Argumenten noch vom Bauen abbringen lassen, an Statur als Volksparteien gewinnen.]

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