Stuttgart 21 Gegner: Wie krank ist das?

WAS SOLL DAS BILD SUGGERIEREN? WIE KRANK IST DENN DAS? Es symbolisiert das Gewaltpotenzial, welches sich leider in die Diskussion um das Bahnprojekt Stuttgart 21 eingeschlichen hat.

Dieses Bild ist gemeint: http://twitpic.com/2dgvcy/full

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Comments
One Response to “Stuttgart 21 Gegner: Wie krank ist das?”
  1. Lothar Raff sagt:

    Technikverklemmt
    Zu den Demonstrationen gegen Stuttgart 21
    Die Grünen sind nach der letzten Bundestagswahl eine Partei unter 11%. Diese kleine Partei verkündet „wir sind das Volk“ und will mit Sitzblockaden und ihren Demos auf der Straße verhindern, dass Stuttgart 21 gebaut wird. Die Verträge für das Projekt Stuttgart 21 sind aber mit großer Mehrheit demokratisch legitim zustande gekommen und das müssen auch die Grünen endlich akzeptieren.
    Die Verbindungswege über Bahn und auch Autobahn zwischen den 2 größten Industrie-Städten Stuttgart und München sind in einem miserablen Zustand. Kein Bundesland in Deutschland hat solche schlechte und alte Verkehrswege. Da sind Erneuerungen längst überfällig.
    Die Grünen sind technikverklemmte Träumer und wollen keine Verbesserungen und keinerlei Fortschritt. Wenn es nach denen ginge würden wir heute noch mit der Dampfwalze oder mit der Pferdekutsche auf den Straßen herumfahren. Sie schreien, dass die Kosten in Höhe von 7 Milliarden für Stuttgart 21 zu hoch sind. Haben diese Grünen eigentlich vergessen was wir Steuerzahler für die Banken ausgegeben haben. Für die IKB-Bank mussten wir 10 Milliarden aufbringen und danach wurde diese Bank für läppische 100 Millionen verschenkt. Für die HRE-Bank mussten wir Steuerzahler sogar 103 Milliarden bezahlen, ein Geld das wir nie wieder sehen. Da sind im Vergleich die 7 Milliarden für Stuttgart 21 ein kleiner Betrag, der für ein Projekt gut angelegt ist und von dem man nachher etwas sieht und von dem man einen großen Nutzen hat.
    Wie sagte doch der OB Gönner von Ulm. Wenn Stuttgart den Geldzuschuss von der Bahn, von dem Bund und von der EU nicht will, dann bekommen es andere Verkehrsprojekte. Die Städte wie z.B. Bremen oder Karlsruhe warten schon darauf. Die Stadt Stuttgart muss sich nur mit 238 Millionen beteiligen und hat aber nachher den größten Profit, denn sie bekommen von dem überbauten 100 ha Land und den zusätzlichen 30000 Einwohnern eine Einkommenssteuer und Grundsteuer. Die Grünen sollen doch zufrieden und glücklich sein, denn Stuttgart 21 bringt zusätzlich 30 ha mehr Grünfläche und 5000 mehr Bäume als heute. Bei der Verlegung der S- und U-Bahn unter die Erde quer durch ganz Stuttgart gab es in den 80-iger Jahren auch viele Proteste und heute können wir froh sein, dass die damaligen Baumaßnahmen durchgeführt wurden.

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